Klüngelköpp

Klüngelköpp

Klüngelköpp

Spätestens 2007 sind die Klüngelköpp endgültig in der Belle Etage des Kölschen Fasteleers angekommen. Ihr Hit "Kölsche Nächte" läuft aber nicht nur in allen Kneipen, Sälen und Diskotheken der Domstadt hoch und runter. Er markiert auch die musikalische Öffnung der Gruppe hin zur Popmusik. Die Verpflichtung von Stephan Loschelders im Jahr 2008 als Drummer der Band und schließlich 2009 der Gewinn des Kölner Ausnahmesängers und Freundes Frank Reudenbach. Die Band kann sich in der Session 2012/2013 mit dem Song „Wä einmol Kölle sing Heimat nennt“ erneut bei der Radio Köln TOP JECK-Hitparade durchsetzen und diesen Titel mit dem Sessionshit „Jedäuf met 4711“ ein Jahr später sogar verteidigen. In derselben Session räumt die Gruppe erstmals den wichtigsten Preis im Kölner Karneval ab: Den NÄRRISCHEN OSCAR! Mit diesem Preis küren die Jecken jährlich die beste Band der Session. Dass dieser Titel in der Session 2014/2015 (Us kölschem Holz) erneut an die Klüngelköpp geht, zeigt, dass die Band inzwischen eine absolute Ausnahmestellung im Kölner Karneval einnimmt – sowohl bei den Jecken als auch bei den Karnevalsoffiziellen. Angespornt durch diese einmalige Erfolgsserie und inzwischen mit einer Vielzahl von Hits im Gepäck und einer großartigen Fanbase, soll nun in den kommenden Jahren die musikalische Bandbreite noch erweitert werden. Auch in allen Bereichen außerhalb der Bühne haben sich die Klüngelköpp neu aufgestellt und konnten zahlreiche starke Partner gewinnen, die ebenso vom Auftritt der Band überzeugt sind, wie die Musiker selbst, die nur ein Ziel haben: Die Erfolge der letzten Jahre zu bestätigen und sich dabei immer wieder selbst neu zu erfinden. erweitern nochmals den kreativen Spielraum und die Spielfreude der Gruppe.

Auch die Klüngelköpp treten zum wiederholten Mal bei Bonn steht Kopp auf.

www.kluengelkoepp.de

***Zusatzveranstaltung 14.1.2018***

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